SIMS 2 TAGEBÜCHER

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SIMS2 TAGEBUCH(AUS DEM SIMS2 FORUM)= "Kurzgeschichten;Sprüche,und Bilder( Kommentare?B.I. T.T.E/D.a.n.k. e)Beendet"

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 09:45
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

Hallo Comunity

Ich möchte euch hier gerne meine Tagebücher vom Sims2 Forum zeigen die
ich damals mit Sims2 Erstellt habe

Insgesamt sind das bei mir 3 Tagebücher und jedes davon hatt über 30 Seiten
also kann es etwas dauern bis ich alle Tb´s übertragen habe

Ich hoffe das sie euch gefallen

Lg Sunny






CARPE NOCTEM-Nutze Die Nacht
CARPE DIEM- Nutze Den Tag

zuletzt bearbeitet 01.09.2009 11:10 | nach oben scrollen

RE: Meine Tagebücher aus dem Sims2 Forum

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 09:55
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

HIer ist eine Kopie meines ersten Tb´s Vom Sims2 Forum

Kurzgeschichten ;Sprüche,und Bilder ( Kommentare?B.I. T.T.E/D.a.n.k. e)Beendet
von hasilove2008



Erst mal möchte ich euch darum bitten etwas nachsichtig zu sein wenn mein TB nicht so Perfekt ist aber ich habe ein zwei jahre altes kind und dadurch nicht sehr viel Zeit um das so zu Perfektionieren ich hoffe das ist kein Problem für euch

Bitte bewertet meine Sims in unten angeführten Thread

Hier ist ein Sim den ich gerade erstellt habe und zwar "Christina Stürmer"(Sängerin)wie findet ihr sie???

Hallo an alle!




EURE MEINUNG UND EINDRÜCKE zu meinem TB schreibt bitte hier in diesen Thread

http://www.diesims2.de/forums.view.asp? fID=35&tID=147698

Leerstellen entfernen !


Meine selbst erstellten Sims auf die ich ziemlich stolz bin ich finde sie gelungen !Was Sagt ihr dazu schreibt eure Meinung
1.)Bilder von meinen "GilmoreGirls"Seite1&2
2.Bilder von meinen " Doug& Carrie Heffernan" aus King of Quens Seite2
3.Bilder von meinen "<Halliwell Schwestern"Seite3,4,5,6,7+8


Inhaltsverzeichniss

Seite 1+8,9,12,15,18,22(seite 15Kurzgeschichte+sprüche) Kurzgeschichten

Seite 20,21,22 Gedicht
Seite 23-29 Geschichte "Monden Kinds Fluch"
Seite 35 Geschichte "Der Traumwanderer"
Seite 1-35 Bilder








Hier ist ein Bild wo man Christina ganz sieht



Kurz Geschichte:

Im Schatten des Vollmondes

Der Abend war gerade angebrochen und ich hatte schlechte Laune, denn den Ärger den ich in der Schule bekommen hatte, brachte ich leider mit nach Hause.
"Faule Socke!", schalte mich meine Mutter.
"Dummes Erwachsenengesabbel", sagte ich und musste ohne Essen ins Bett.

"Wäre bloß mein Vater hier.", dachte ich voller Trauer, doch der war vor zwei Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen.

In dieser Nacht konnte ich wieder nicht einschlafen und so dachte ich an die Geschichten von Poe, Stevensen, Oscar Wilde und Bram Stoker, die wie gute Freunde mein langweiliges Leben erträglich machten.

Meine Augen fielen für einen Augenblick zu, als ich sie schwerfällig öffnete, war mein Zimmer mit Nebel gefüllt. Eine schwarze Kutsche mit vier Rappen stand da, wo sich sonst mein Schreibtisch befand.
Wie hypnotisiert stieg ich in die Kutsche, wo wohlige Wärme mich umfing und ich sofort einschlief.

Betäubt erwachte ich, als das erste Licht der Morgensonne den Himmel des Borgopasses rot färbte, und als dichter Schnee die Sicht unmöglich machte, hatte ich das Gefühl, als ob die Kutsche fliegen würde.
Ich wusste - ich bin in Rumänien, der Heimat meines Vaters.

Tief unten im Tal hörte ich die Wölfe heulen, als ob sie ahnten, dass ihr neuer Herr und Meister nicht mehr fern sei und in meinen Kopf hörte ich die dunkle Stimme meines Vaters sagen:
"Denke daran mein Sohn, in meinen Land reisen die Toten schnell."

"Bin ich denn tot?" dachte ich verwundert.

Die Reise verlief wie im Flug. Felsen und Bäume huschten an meinem Fenster vorbei und plötzlich sah ich auf den Berg das Schloss meines Vaters. Wenig später betrat ich die Eingangshalle des Hauses, als mir drei weißgekleidete Frauen entgegenkamen. Ein eisiger Hauch umfasste mich.
Ihre Gesichter kamen mir irgendwie bekannt vor.
Waren das nicht meine ehemaligen Lehrerinnen aus der Grundschule?
Aber wie sollte dies möglich sein?

Es wurde mir ein Brief überreicht, in dem stand, dass ich der Erbe dieses Schlosses sei. Als Geschenk bekam ich einen Hund, der auf mich aufpassen würde. Mir stockte der Atem, das war kein Hund, sondern ein riesiger grauer Wolf.
Seltsam, ich verspürte keine Angst als er auf mich zukam, mir zur Begrüßung die Hand leckte und mich mit seinen dunklen Augen vertrauensvoll ansah.

Wochen vergingen - ich war "Herr des Schlosses".
Hier konnte ich machen was ich wollte.
Mein Wolf immer an meiner Seite.

Die Bibliothek umfasste Tausende von Büchern und wenn am Abend das Kaminfeuer rotglühend brannte, wurden ihre Geschichten an der stuckbeladenen Decke zum Leben erweckt.

Aber meine größte Freude bestand darin, die drei weißen Furien mit meinem Wolf durch die langen Gänge des Schlosses zu jagen bis sie kreischend vor Wut durch den Kamin verschwanden.
Ich war glücklich.

So vergingen Monate und auf einmal merkte ich eine merkwürdige Traurigkeit in mir, die nicht zu erklären war.
Als ich in einer klaren, kalten Vollmondnacht auf die schneebedeckten Berge der Kaparten blickte, hörte ich von Weiten die Stimme meines Vaters:
"Du bist hier kein Gefangener, wenn du zu deiner Mutter zurückwillst, brauchst du dir dies nur wünschen, jederzeit kannst du hier zurückkommen."

Meine Lider wurden schwer und als ich die Augen aufschlug, befand ich mich Zuhause im Zimmer bei meiner Mutter und es roch aus der Küche nach Bratkartoffeln.
Hatte ich dies alles erlebt oder war das Erlebte nur ein Traum?

Aber wieso waren meine Hände und Ohren so kalt gefroren, als ob ich von draußen käme?

Ende








Hier sind zwei meiner neuesten sims das sind Lorelai &Rory Gillmore (aus der Serie Gillmoregirls)






Hier ein größeres Bild von Lorelai








hier ein größeres Bild von Rory









Tagebuch bewerten:

Dies ist dein eigenes Tagebuch, du kannst nicht dafür stimmen, du kannst aber die Meinung anderer zu deinem Tagebuch lesen. Durchschnittliche Bewertung: 3,3
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Anzahl der angezeigten Tagebücher: 271




Seite 1 des Tagebuches





CARPE NOCTEM-Nutze Die Nacht
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zuletzt bearbeitet 20.08.2009 22:09 | nach oben scrollen

RE: Meine Tagebücher aus dem Sims2 Forum

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 10:19
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

Hier sind die beiden inihrem Apartment in das sie gerade eingezogen sind .


(leider kann man sich das bild nicht größer anschaun wird nicht angezeigt!)



Hier ist ein Bild von meiner Version von "Carrie Haffernen" aus King of Quens






und Hier ist "Doug haffernen"





hier sind beide und tanzen gerade



(kann man sich leider auch nicht größer anschauen)


und noch ein Bild der Beiden


(Wird auch nicht größer angezeigt)

SEITE 3



hier sind meine Lieblings sims meine version von den Halliwell Schwestern Prue ,Phoebe,Piper,Paige(aus Charmed)






hier ist ein Bild von Phoebe










hier ist ein Bild von Piper






und hier ist ein Bild von Paige (in der Serie heißt sie ja Methwes,bei mir heißt sie halt auch Halliwell)







und hier ein Bild wo sie alle gemeinsam drauf sind




SEITE4

Hier hab ich noch ein paar Bilder Vom Haus der Halliwell Schwestern





Hier sieht man das Esszimmer und die Küche






Hier ist das Badezimmer 2 der 4 Schlafzimmer und ein Teil vom Eingangshalle sieht man auch






Hier sieht man die Einganshalle ganz und das Wohnzimmer







Hier ist das Haus von außen zu sehen und der große garten ist halt grad verschneit



SEITE5

und hier sind noch zwei Bilder der 4 hier lesen sie gerade in ihren Zauberbüchern





hier sind sie alle 4 Beim Zaubersprüchen lesen

(von rechts nach links)Phoebe,Paige,Piper,Prue



Mitlerweile hab ich ein neues Haus und zwar das Original getreue haus aus der Serie Charmed hab mir das Haus aus dem Internet geldaen also ich muß sagen Der/Diejenige die/der dieses Haus erstellt hat hat Acrchitektonische bestleistung bewiesen das Haus ist der Hammer hier sind ein Paar Bilder Damit ihr wißt was ich meine !

PS ;meine halliwell Schwestern hab ich natürlich auch schon einziehen haben ist ja schließlich ihr Haus. *gg*



Hier ist das Haus etwas größer wie ihr seht ist das sogar schon eingerichtet und sogar die Tapeten sind wie in der serie oder die großen Doppeltüren mit den bunten Glasscheiben oder die Fußböden ..richtig detailgetreu..also meine Hochachtung an den/die Macher/inn dieses Hauses!



hier eine andere Perspektive



SEITE 6

hier ist ein bild vom unteren Stock des Hauses







Hier ist ein weiteres Bild wo man die Küche den Essbereich das wohnzimmer und die Treppe in den zweiten Stock sieht






hier sieht man den eingangs bereich Das wohzimmer die Eingangshalle ,Und den Sogennaten Sonnenraum indem sich die Schwestern am meisten aufhalten inder Serie und hier ebenfalls wie in der Serie mit den Beiden Großen Doppeltüren mit den Buntglasscheiben







Hier noch ein bild vom garten hinter dem Haus




wer Ist an dem Haus interessiert?
und Hier noch eine Frontansicht des Hauses diesmal mit Dach .wenn ihr interesse an diesem Haus Habt schreibt mir Bitte in folgendem Thread:
http://www.diesims2.de/forums.view.asp? fID=35&tID=147587
und ich teile euch dann mit woher ich das Haus habe .Achja und es wäre nett wenn ihr in diesem Thread auch gleich eine Bewertung zu meinen Sims Abgeben Würdet.Danke

GLG Sunny







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MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 10:28
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

SEITE 7



So und so sieht das Haus jetzt bei mir im Spiel aus habe noch eine Einfahrt Stufen und Blumen dazugegeben und beim eingang bei den Stufen habe ich noch eine Mauer dazugegeben denn in der Serie ist da ja eine Mauer links und rechts



hab einen neuen Sim erstellt und zwar Leo Wyath aus der Serie Charmed(natürlich ist er schon mit Piper zusammen,und Sie ist auch schon Schwanger von ihm,das wird der kleine wyath*grins*)und ich fange jetzt an cole zu erstellen für phoebe so bald ich ihn fertig habe ist hier natürlich ein Bild von ihm






und hier ist ein etwas größeres _Bild von Leo damit man sein Gesicht besser sieht




hier ist ein bild von Piper &Leo



hier Habe ich Andy Trudeau erstellt für Prue Halliwell in der Serie sind die ja zusammen bevor Andy umgebracht wird ...Naja wenigsten sind sie bei mir glücklich zusammen




SEITE 8

Natürlich habe ich auch Cole Turner erstellt er ist zwar kein Dämon sowie in der Serie aber dafür hab ich einen bösen Zauberer aus ihm gemacht.Mittlerweile sind er und Phoebe schon verlobt und in ein gemeinsames Haus gezogen.





hier ist ein bild von Phoebe und Cole





KURZGESCHICHTE

Feengflüster

“Ich suche jemanden, der mir etwas über den Wald erzählen kann.“ Der Wirt hörte Malcom nicht. Die Gespräche in dem Pub waren zu laut und seine Stimme durchdrang das Gewirr aus zusammenstossenden Gläsern und lautem Gelächter bei weitem nicht. Malcom versuchte es noch einmal: “Kann mir hier jemand etwas über den Wald erzählen?“ Diesmal schrie er fast. Der Wirt deutete nur auf einen alten Mann. Er saß in der hintersten ecke. Sein Gesicht spiegelte die Trauer, den Schmerz und die Entbehrungen eines langen lebens wieder. Doch noch etwas anderes war an dieser gramgebeugten gestalt zu erkennen. Ein finsteres Geheimnis, welches wohl so dunkel war wie die Stelle an die sich der Alte zurückgezogen hatte.
Malcom aber sah in ihm nur einen Iren, der ihm viel von seinem Wissen überlassen würde. Er ging zu ihm und stellte sich vor: “Hallo, mein Name ist Douglas. Malcom Douglas. Der Wirt sagte mir, sie wüssten etwas über den Wald in dieser Gegend.“ Diesmal brauchte er nicht zu schreien. So dunkel diese Ecke war, so still war sie auch. Nur eine Kerze erleuchtete die Szene.
Der Mann zuckte zusammen. Fast unmerklich und doch deutlich spürbar. Ein Schatten huschte über sein Gesicht, dann began er zu sprechen. Seine Stimme war die eines Greises und doch erstaunlich stark und fest. “Setzen sie sich, junger Mann. Der Wirt hat sie nicht belogen. Ich weiß mehr über den Wald und das was darin haust als ihnen lieb sein Wirt. Überlegen sie gut, bevor sie mich darum bitten ihnen die Geschichte zu erzählen. Die bösen Geister könnten erneut herrauf beschworen werden!“ Den letzten Satz flüsterte er fast.
Malcom aber war der typische Reporter. Er kam aus einer Großstadt und nur die Tatsache, dass er nebenbei ein wenig Urlaub machen wollte brachte ihn in dieses kleine irische Kaff. Er glaubte nicht an Geister oder andere Geschöpfe der Unterwelt. Das einzige was ihn interessierte war seine Storie. In den letzten 50 Jahren waren hier immer wieder junge Männer verschwunden und die letzte Spur führte bei allen in den Wald.
Und so bagann der alte Mann nach Malcoms Bitte zu erzählen.

Es war vor ungefähr 30 Jahren. Damals war auch ich noch jung. Ich führte ein glückliches Leben. Noch wohnte ich bei meinen Eltern und ich genoss ihre Fürsorge. Oft half ich auf dem Hof und traf mich abends mit meinen Freunden. Natürlich hatte ich davon gehört, dass der Wald ein Geheimnis in sich trage, doch ich glaubte wie die meisten nicht daran. Bis eines Tages!
Einer meiner Freunde war von der Jagd nicht zurück gekommen. Die Suchaktion ging eine Woche. Sie blieb natürlich erfolglos. Ein Jahr später traf es wieder einen aus meinem Kreis. Auch er wurde nie gefunden, doch einige der Männer die bei der suche halfen, berichteten von einer Frauenstimme, die sie permanent gerufen hätte. Sie sagten, so etwas reines und glockenhelles hätten sie noch nie vernommen. Nur der Ruf des Leitenden Polizisten brachte sie wieder zur Vernunft.
Noch ein Jahr sollte vergehen. Damals hatte ich, wie scheinbar auch alle anderen, die Geschehnisse der letzten Jahre wieder völlig vergessen. Es war fast so als herrsche ein kollektives Verdrängen der Erinnerung. Das Leben war wieder normal und so begab ich mich eines Nachts auf die Jagd. Ich war bereits ein paar Stunden unterwegs, als auch ich es hörte. Sie rief mich und ich folgte. Plötzlich befand ich mich an einer wunderschönen Waldlichtung. Ein See befand sich in der Mitte und der Vollmond sowie die Sterne spiegelten sich in ihm. Um die Bäume tanzten Lichter und in der Mitte des See´s befand sich eine kleine Insel mit dem schönsten Baum den ich jemals gesehen hatte. Ein unnatürlicher Friede umgab mich als ich sie sah. Sie war die schönste Frau die ich je erblickt hatte. Ihre Augen strahlten wie die Sterne in dem See. Ihre Haut schien so rein und ihr Lächeln durchdrang mich wie der Feil Amors. Sie rief weiter nach mir und ich konnte nicht anders als ihr zu folgen. Ich ging immer näher ungeachtet des kalten Wassers. Keinen Gedanken



verschwendete ich an seine Tiefe. Ich sah nur sie. Ich hörte nur sie. Und auch sie kam näher. Schließlich berührte sie mein Gesicht. Es war ein so sanftes und reines Gefühl, dass mir Tränen in die Augen drangen. Ich spürte wie ich innerlich immer ruhiger wurde. Nichts berührte mich mehr, ausser sie. Dann, endlich küsste sie mich. Auf einmal wurde es kalt. Mein innerer Friede zerbrach und ich fühlte blankes Grauen. Ich riss meine Augen auf und was ich sah, war nicht mehr das Gesicht der schönsten Frau auf erden sondern das erschreckendste Ding was man sich vorstellen kann. Ihre Augen waren pechschwarze Höhlen und in ihrem innern konnte ich ein Feuer brennen sehe, so heiss und unmenschlich. Ihre Lippen waren Eis und ihre Haut war fahl wie die eines Toten. Ich versuchte mich loszureizen, doch ihre klauenförmigen Hände hielten mich fest und ihre spitzen Nägel durchdrangen mein Fleisch. Ihr Mund war gespickt mit rasiermesserscharfen Zähnen und sie war im begriff mich zu beißen. Ich schloss meine Augen und als ich dachte ich wäre schon verloren, spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und der Schrei der in mir fest saß entsprang mir nun mit so gewaltiger Kraft, dass es mir in der Kehle weh tat. Ich öffnete meine Augen wieder. Die Kreatur war weg und ich sah wo ich mich befand. Der See ist zu einem Sumpf geworden. Die lichter waren nun herumfliegende Insekten. Die Bäume waren knorrend und fast ausgedrocknet und ich spürte wie ich immer mehr versank. Von weit her scheinbar, drang eine Stimme zu mir und irgendwas zog mich aus dem moorast. Die Stimme wurde deutlicher und durch meine schreckverzehrten Augen konnte ich meinen Vater erkennen. Er fragte mich, wie ich hier herein geraten konnte. Das sprechen fiel mir noch immer schwer und so antworte ich nur mit einem Schulterzucken. Irgendwann, Wochen später, wollte ich wissen wie er mich fand und er sagte, er hätte die Stimme einer Frau gehört.

Malcom sah den alten verstört an. Seine Erzählung hatte ihn berührt und so sagte er: “Das ist eine der besten Horrorstories die ich seit langem gehört habe. Sie sollten sie aufschreiben. Vielleicht werden sie noch berühmt.“ Inzwischen war auch sein Lächeln zurück gekehrt. Natürlich glaubte er nicht ein Wort von der Geschichte und so verabschiedete er sich höflich. Als er im Begriff war zu gehen packte ihn der Mann mit einer Kraft die Malcom nie vermutet hätte. Der Alte sah ihm tief in die Augen, doch da waren keine Augen mehr sonder nur zwei dunkle Höhlen und in ihnen brannte ein Feuer, heiss und unmenschlich. Malcom erstarrte vor Schreck. Ein stummer Schrei entdrang ihm. Mit letzter Kraft versuchte er sich zu beherrschen und tatsächlich gelang es ihm sich loszureißen. Er rannte aus dem Pub, die Strasse entlang, einfach nur weg. Er rannte so schnell er konnte und schließlich in den Wald hinein.
Dort blieb er stehen bis er auf einmal die Stimme einer Frau vernahm.
Und er folgte ihr!

ENDE




ich habe ein Sim Mädchen erstellt und zwar die kleine Sarah Crew aus der Serie "die kleine Prinzessin Sarah"wie findet ihr sie?das ist eine meiner lieblings anime serien obwohl ich schon 29 bin seh ich sie mir immer noch gerne an habe nämlich alle 46 Folgen auf CD





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RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 10:36
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

SEITE 9

hier habe ich bilder von meinen Sailorkriegerinnen und Mamoru




hier ist ein bild von sailormoon und mamoru





und hier ein bild vom haus





hier noch ein größeres bild von Mamoru und Sailormoon



KURZGESCHICHTE
Wie ein Pferd fliegen lernte

Vor langer Zeit, als der Wolf noch den Wald regierte und die Flüsse noch wild und ungezähmt waren, da waren auch noch die Pferde frei und lebten in großen Herden.
Es gab Herden mit braunen Pferden, Schimmeln, Rotfüchsen und schwarzen Tieren. Dann gab es da noch eine Herde, dessen Tiere Hörner auf der Stirn trugen. Die Menschen nannten jene Tiere „Schimmel“, doch die Pferde nannten sie „Einhörner“.
Der stärkste Hengst wurde Monocerus genannt und war der Anführer der Herde. Monocerus hatte eine Tochter, die er liebevoll Glacieflos nannte.
Als Glacieflos ein Jahr alt wurde, entdeckte sie die Liebe, sehr zum Missfallen ihres Vaters. Denn sie verliebte sich in ein ganz normales Pferd, das keinerlei Kräfte besaß. Es war ein Rotfuchs und solch ein Wesen passte gar nicht zu seiner Tochter.
Doch er wusste schon, wie er den Fremdkörper aus seiner Familie heraus ekeln konnte.
Als der Rotfuchs vor ihn stand und ihn nach einer Heirat mit seiner Tochter fragte, verlange Monocerus folgende Bedingungen:
„Ich möchte nicht, dass meine Tochter ein gewöhnliches Pferd heiratet. Erst wenn du lernst beim Galoppieren keine Spuren zu hinterlassen, ein Horn zu tragen und dein Fell so funkelt wie die Sterne, so will ich dir meine Tochter geben.“
Der Rotfuchs willigte ein und erzähle seiner Geliebten von den Willen ihres Vaters. Sie war empört und verletzt, denn sie wusste, dass ihr Vater ihren Geliebten nicht mochte. Doch der Rotfuchs tröstete sie:
„Keine Sorge, ich weis, wie ich diese Prüfungen bestehen kann, aber ich muss fort, um die Dinge zu erledigen, in drei Tagen bin ich wieder da.“ Er schmiegte sein Hals an den ihren und galoppierte davon.
Was die Tochter des Anführers nicht wusste war, dass der Rotfuchs einen Zauberer kannte, der ihm bei den Prüfungen helfen konnte.
Als er in sein Haus eintrat und ihn alles erklärte, schmunzelte er, aber nicht lange.
„Ich weis, was wir da machen“, sagte der Zauberer dann. „wir flechten in deinem Fell Strähnen aus Silber ein, damit sie so funkeln wie die Sonne. Als Horn nehmen wir das Horn eines Rindes, das ich so verzaubern werde, dass es aussieht, als wäre das eines Einhorns. Und wie du beim Galoppieren keine Abdrücke hinterlässt, hab ich mir auch schon ausgedacht… aber dafür brauche ich die Flügel eines alten Schwans. Komm, wir beeilen uns, damit deine Geliebte nicht so lange warten muss.“
Als Monocerus und Glacieflos den Rotfuchs wieder sahen, erkannten sie ihn zu erst nicht wieder. Aus seiner Stirn ragte ein Horn, das im Sonnenlicht silbern funkelte und jedes Mal, wenn sein rotes Fell geblendet wurde, schimmerte es so hell wie Sterne.
„Schön, schön“, sagte Monocerus. „Kannst du denn auch galoppieren, ohne Abdrücke zu hinterlassen?“
Der Rotfuchs bejahte die Frage und als er dies tat, spannte er seine Flügel weit aus, dass alle erschraken. Dann flog er los, einmal im Kreis über die Wiese und landete vor dem Vater seiner Geliebten.
Der Anführer brummte, denn nun war der Rotfuchs besser als er. Als Monocerus seinen zukünftigen Schwiegersohn fragte, wie er das geschafft hatte, dass ihn Flügel wuchsen, schwieg der Rotfuchs.
Dem Anführer blieb nichts anderes übrig, als die Hochzeit zu willigen und auch nach ihr verlor der Rotfuchs nicht sein Horn, das Funkeln in seinem Fell, oder die Flügel. Sogar seine Kinder erbten die Flügel und das Horn und seitdem existierten auf der Welt Einhörner mit weißen Flügeln.

ENDE

SEITE 10
Ich habe heute Meerjungfrau Sims erstellt hier habe ich jetzt Bilder von ihnen



hier ist ein Bild von meiner Meerjungfrau Miranda Meeresschimmer





Hier ist ein Bild von Mirella Meeresschimmer





hier ist ein Bild von ihrem Haus




hier ist ein bild von Miranda und Mirella in ihrem Esszimmer




SEITE 11

Hier ist ein Bild von ihrem ganzen Grundstück



Hier liegen sie beide am Sandstrand
und lassen sich Sonnen




Hier ist ein Bild Vom Grundstück diesmal etwas größer





Bilder Aus Lebens & Tiergeschichten
ich habe die Lebens & Tiergeschichten "Gepimpt"(downloads aus Sims2 eingefügt)
hier habe ich eine Reihe von bildern gemacht (allerdings mußte ich sie über windows erstellen ;da man ja in Lebensgeschichten keine Fotos machen kann)
Ich habe neue Möbel ins Haus getan und Laura neue Frisuren &Kleider verpaßt und auch ihre Augenfarbe geändert,sie hat ja braune augen,Jetzt sind sie Blau!)und realistische augenbrauen

Viel Spaß beim ansehen!

Bilder von Lukas Story & aus Tiergeschichten folgen noch .....

Eure Sunny(Sonja)

Lauras neue einrichtung ich finde das die möbeln voll schön aussehen ,wenn der Storymodus durch ist sind die Böden und Wände auch drann ,Dann Pimp ich das komplette Haus.



SEITE 12

Das Sofa ist auch hübsch und im Hintergrund ist der Essbereich zu sehen






KURZGESCHICHTE

Die Elfenprinzessin

Die junge, anmutige Elfenprinzessin Elena sitzt am Rande des Rosenteichs. Der finstere Zauberwald im Hintergrund scheint undurchdringbar.Die säulendicken Stämme der alten Laubbäume wirken bedrohlich. Sie besitzen Augen, Mund und Ohren. Der ganze Wald beobachtet die Anführerin der Elfen.Einige Äste senken sich fast bis zur silbern schimmernden Krone der in Gedanken versunkenen Elfe, als wollte der Wald das Zeichen der Herrscherin von Bitfeld rauben. Ihr engster Verbündeter, die Kröte Mo, hockt im kalten Wasser auf einem flachen Stein. Das Wasser zieht sanfte Kreise um den Stein, erzeugt durch das nervöse Aufklatschen der Schwimmhäute von Mos Hinterschenkeln. Die Wasserrosen wuchern rings um die Prinzessin und versuchen ihre Wärme aufzusaugen. In dieser düsteren und kalten Zeit ist sie die letzte Hoffnung für Elfen, Menschen, Tiere und Pflanzen. Sanft streichelt sie das Auge von Druuht. Die Zauberkugel ihrer Vorfahren ist die mächtigste Waffe im Kampf gegen die Schatten. Sobald das Mondlicht die Oberfläche des Auges berührt, kann sie ihre Feinde erkennen. Da durchbricht ein winziger Lichtstrahl das dichte Blätterdach. Die Kugel leuchtet auf und erhellt das Geschehen. Die Haare der Prinzessin umspielen ihr gütiges Gesicht. Das wundervolle Kleid ihrer verstorbenen Mutter strahlt in allen Farben. Aufmerksam blickt sie in die Kugel. Immer tiefer versinkt sie in der Unendlichkeit des Auges. Sie beginnt leise zu wimmern. Vorsichtig versucht Mo die Elfe in die Wirklichkeit zurück zu holen. Endlich kann sie sich von dem Zauber Druuhts befreien. Ihre Augen füllen sich mit Tränen. Der Feind formiert seine Truppen und sie hat das Antlitz ihres Anführers erkennen können. Ihr Vater ist von den Schatten verschlungen worden und reitet nun an der Spitze des gegnerischen Kriegmolochs. Wind kommt auf, dochdie Kälte der Nacht lässt alles erstarren. Nicht einmal der immer fröhliche Mo gibt einen Laut von sich. Nur das Heulen des aufziehenden Sturms ist in der Ferne zu hören. Und da, noch etwas dringt durch den Sturm und wird immer lauter. Kriegstrommeln, nicht mehr fern. Die Zeit der Elfenkriege hat begonnen.

ENDE







das ist Lauras schlafzimmer das bett konnte ich leider noch nicht verkaufen(ist im Story modus leider nicht möglich )deswegen habe ichs mit Polstern etwas verschönert...









Und hier ist ein bild von Lauras Badezimmer das Sideboard mit den Handtücher gefällt mir sehr gut und die Toilette und die badewanne da gefällt mir das Sie so schön glänzen..








hier habe ich den garten ein bisschen verschönert mehr ist im Storymodus leider nicht möglich (muß ich warten bis Ich mit der Story durchbin)












Hallo liebe Comunity

Das wars für Heute
muß mich auch um mein Kind kümmern Insgesamt hatt dieses TB 35 Seiten
Ich werde alle Seite hier Übertragen aber jeden Tag nur ein Paar sonst brauch ich den Ganzen Tag dafür



LG Sunny





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CARPE DIEM- Nutze Den Tag

zuletzt bearbeitet 20.08.2009 13:36 | nach oben scrollen

RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 14:13
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

SEITE 13



Laura mit neuer Frisur und Blauen augen(normal Farbe Braun)





hier ist ein etwas größers bild von der Garten Deco




die Frisur mit diesem schönen langen Pferdeschwanz und den Stirnfransen finde ich auch ziemlich schön und ich finde das passt Laura auch gut



Das ist meine Simfrau alex Sternenlicht



Das ist ein etwas kleineres bild von Alexa damit man ihr kleid besser sieht




SPRUCH


Manche Menschen!!!

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.


Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut,
sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr Lächeln wirkt.

Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihr Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen!

ENDE


SEITE 14

Und wieder mal ein Paar Bilder Von Laura Haselnuss(Die Sims Lebensgeschichten)

diese frisur finde ich passt hervoragend zu laura das ist so richtig hipp und gleichzeitig auch super schön...





diese Frisur passt ihr auch gut





und jetzt kommen ein paar bilder mit kleidern




diese Top und Hosen Kombo finde ich besonders schön und Laura sieht richtig sexy damit aus.


SEITE 15

KURZGESCHICHTE

Wie verschenkt man einen Stern?

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Sie wusste nicht , wer die alte Frau war, der sie dieses Versprechen gegeben hatte. Sie hatte ihr nur helfen wollen die viel zu schweren Taschen zu tragen. Doch als sie bei ihrem Haus angekommen waren, da hat die Alte sie mit ihren seltsamen Worten völlig überrumpelt. "Du scheinst ein nettes Mädchen zu sein. Deshalb möchte ich dir ein großes Geschenk machen. Ich verrate dir, wie du den richtigen Mann zum heiraten findest." Zuerst dachte das Mädchen die Alte wollte sie verkuppeln, vielleicht mit einem ihrer Söhne. Doch statt dessen wollte sie, dass das Mädchen ihr ein Versprechen gab. Das Versprechen, keinen anderen zu heiraten, als den, der ihr bis Neujahr die Sterne vom Himmel holt. Überrascht von der Eindringlichkeit, mit der ihr die Alte dieses Versprechen abverlangte stimmte sie zu.

In den nächsten Monaten wollten sie einige junge Männer zur Frau nehmen. Doch eine innere Stimme sagte ihr, dass es wichtig wäre sich an das Versprechen zu halten. Und so gab sie jedem die gleiche Antwort: "Wenn du mir bis Neujahr die Sterne vom Himmel holst werde ich ja sagen".

Sie machte sich viele Gedanken, warum die alte Frau ausgerechnet auf so ein Versprechen gekommen war. Schon oft hatte sie gehört, dass ein Mann seiner Frau versprach die Sterne vom Himmel zu holen. Aber seltsamer Weise hatte sie noch nie gehört, dass es einer auch tatsächlich getan hätte. So wartete sie gespannt, ob am ersten Tag im neuen Jahr ihr tatsächlich jemand einen Stern bringen würde.

Und wirklich, schon kurz nach Sonnenaufgang stand ein Mann mit einem kleinen Paket vor ihrer Türe. Gespannt öffnete sie es - doch darin war nur ein Stück Papier. Eine Besitzurkunde für einen Stern. Enttäuscht gab sie ihm das Paket zurück. Denn ein Blatt Papier war einfach kein echter Stern. Es war nur ein weiteres Versprechen.

Kaum hatte sie die Türe geschlossen klopfte es erneut. Auch der nächste Verehrer überreichte ihr ein Paket, ein bisschen größer als das erste. Und als sie es öffnete, da sah sie tatsächlich einen Stern. Einen Stern aus Holz. Dachte er wirklich, dass sie das für einen echten Stern halten würde? Sie wollte keinen Mann, der für so leichtgläubig hielt.

Vielleicht hatte die alte Frau wirklich recht gehabt mit diesem Versprechen. Die falschen Sterne, sagten viel über ihren Überbringer aus. Im nächsten Paket war zum Beispiel ein Stein, der angeblich von einem Stern stammte. Aber bei genauerer Betrachtung den Kieselsteinen neben ihrem Blumenbeet auffällig ähnlich sah. Er hat einfach einen ihrer Steine gestohlen und ihr geschenkt. Bald wollte sie die Türe gar nicht mehr öffnen, sie hatte genug von den vielen Lügen und leeren Versprechungen.

Doch dann klopfte es ganz besonders beharrlich und sie öffnete Türe noch ein letztes Mal. Eigentlich wollte sie den Mann ja gleich wegzuschicken ohne sich den nächsten falschen Stern anzusehen. Aber gerade als sie tief Luft geholt hatte, um den Mann wegzuschicken, fiel ihr auf, dass etwas an diesem Mann anders war. Er hatte nämlich gar kein Paket dabei.

"Du bist keiner von denen , die mir einen Stern schenken wollen. Aber was machst du denn dann hier vor meiner Türe, mitten in der Nacht?"


"Doch, ich möchte dir einen Stern holen."

"Und du hast dir nicht die Mühe gemacht, so wie die anderen irgendetwas in eine Schachtel zu stecken und zu behaupten es wäre ein Stern? "

"Ich hab mir sogar viel Mühe gegeben. Das erste Sternenschiff, die ich gebaut habe um für dich zu den Sternen zu fliegen war wunderschön. Leider aber nicht so stabil, es ist mir gleich beim ersten Flugversuch um die Ohren geflogen. Die zweite hat es ein paar Meter geschafft, aber beim ersten Hügel ist sie schon hängen geblieben. Aber ich bin mir sicher, beim nächsten Versuch könnte ich es schaffen."

"Du hat für mich Schiff gebaut, das bis zu den Sternen fliegen kann? Sogar zwei?" die Stimme des Mädchen zitterte ein bisschen, so gerührt war sie.

"Ja, wie sonst sollte ich dir denn einen Stern holen? Aber ich wollte dich um mehr Zeit bitten. Bis Neujahr, das war einfach viel zu knapp. Wenn du möchtest werde ich aber gerne weiter versuchen. Bis ich dir deinen Stern bringen kann"
Sie wusste, diesen Mann wollte sie nie wieder gehen lassen. Kurz entschlossen nahm sie seine Hand und flüsterte in sein Ohr: "Wenn du mich noch einmal fragst, werde ich dir mit ja antworten."

"Und das Versprechen an diese Frau? Das Versprechen, das dir so wichtig war? Ich hab es doch noch nicht erfüllen können"

"Du hast mir mehr geschenkt, als ein glitzernden Gegenstand vom Himmel. Du hast mir das Gefühl gegeben jemanden an meiner Seite zu haben, der das Unmögliche für mich möglich machen würde. Und ich glaube, genau darum ging es dieser alten Frau. Mir zu zeigen, wer aus Liebe zu mir seine eigenen Grenzen überschreiten würde."

Und sie nahm sich vor, selbst eines Tages anderen Mädchen ein ähnliches Versprechen abzunehmen. Und ihnen zu helfen, den Mann zu erkennen, dessen Liebe heller leuchtet als jeder Stern.

ENDE


Bilder von Laura Haselnuss

dieses kleid finde ich besonders schön
dieses wunderschöne Hochzeitzkleid werde ich Laura anziehen wenn sie ihren Michael heiratet...





das ist ein sehr schönes Abendkleid
das werde ich Laura anziehen wenn Sie Ein Randevouz mit Michael hat..




meine Simfrau
Mirella Elfenglanz


SPRÜCHE
Ein Leben ohne Liebe ist einsam, ein Leben ohne Hoffnung ist grausam, ein Leben ohne Vertrauen ist leer. - Aber ein Leben ohne gute Freunde wäre kein Leben mehr !!
---------------------------------------
Fragt die Liebe die Freundschaft: "Warum gibt es dich, wenn es mich schon gibt?"
Darauf antwortet die Freundschaft: "Um dort ein Lächeln zu zaubern, wo du eine Träne hinterlassen hast!"
--------------------------------------- -
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben.
Es wartet darauf, angenommen zu werden.
--------------------------------------- -
Oh, bis die Bärge sich tüe biege
u die Hügel sänke sich
bis die Dischtle trage Fyge
solang will i liebe di

(Schweizer Volkslied)
--------------------------------------- -
Ob in alter Zeit,
die da lebten, die Menschen
ebenso wie ich
vor Sehnsucht nach der Liebsten
Mühe hatten, zu schlafen?

(Kaki-no-moto Hitomaro





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RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 20.08.2009 14:17
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

Hallo Comunity

*PAUSE*

Jetzt mach ich eine kleine Pause mit den übertragen des TB´s


LG Sunny





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RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 23.08.2009 15:10
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

Seite 16



Hier ist ein größeres Bild damit Mirella`s hübschen Gesicht findet ihr sie auch so schön?









diese Hosen und Top kobination steht Laura auch sehr gut








Als nächsten folgen Bilder von Lukas Story
die Bilder kommen in Kürze....

GLG Sunny

Das ist mein Lieblings wallpaper
"Es heißt ein neuer Stern am Himmel"








Lukas Story Bilder Von Lukas Meurer und seinem Haus
Ich habe Natürlich auch Bilder Von Lukas Haus gemacht das ich inen verändert habe ..mit neuen möbeln und Deco...
Viel Spaß beim Anschauen

GLG Sunny









Das ist Bild Nummer 2 von Lukas Eingangshalle..ich finde das es gut aussieht mit diesen möbeln...was meint ihr dazu?





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zuletzt bearbeitet 23.08.2009 15:10 | nach oben scrollen

RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 23.08.2009 15:17
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

Seite 17


jetz ein bild von dem Wohnzimmer welches ich besonders schön finde am besten gefällt mir der Fehrnseher+regalen .....Das Sofa ist auch ziemlich schick...









Das Ist mein Sim Mann Sascha Fröhlich



Lieder Texte

I asked the heaven of stars
What I should give my love—
It answered me with silence,
Silence above.

I asked the darkened sea
Down where the fishes go—
It answered me with silence,
Silence below.

Oh, I could give him weeping,
Or I could give him song—
But how can I give silence
My whole life long?

Night Song At Amalfi von Sara Teasdale (1884)
--------------------------------------- -
When Venus said: "Spell no for me,"
"N-O," Dan Cupid wrote with glee,
And smiled at his success;
"Ah, child," said Venus, laughing low,
"We women do not spell it so,
We spell it Y-E-S."

The Spelling Lesson von Carolyn Wells (1869)









hier ist jetzt ein Bild von der Küche daran gefällt mir am Besten der Feuermelder(Dunstabzugshaube)das finde ich sieht echt toll aus überhaupt die küchenmöbeln...









jetzt ein bild vom Essbereich daran gefällt mir am besten das Seideboard mit den Deco Elementen und natürlich der Esstisch mit den Stühlen...









und nun ein bild von dem badezimmer da gibts zwar nicht viel zu sehen aber ich geb trotzdem dazu...





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RE: MEINE TAGEBÜCHER AUS DEM SIMS2 FORUM

in SIMS 2 TAGEBÜCHER 23.08.2009 15:22
von Hasilove • Administratorin | 932 Beiträge

SEITE 18

Eine Fee in Ausbildung

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Es war eine düstere Winternacht und ich war allein Zuhause. Der Hund bellte die ganze Zeit, erst gegen Mitternacht gab er endlich Ruhe. Ich wälzte mich noch eine Weile hin und her, hörte das alte Haus ächzen und knarren und war gerade eingeschlafen, als ich spürte, dass es ganz hell im Zimmer geworden war. Ich öffnete die Augen und sah zu meinem Schreibtisch rüber. Ganz oben auf dem Stapel meiner sorgfältig sortierten Unterlagen befand sich etwas. Es war so winzig, dass ich es kaum erkennen konnte, aber es strahlte so grell und machte in meinem Zimmer die Nacht zum Tag.
Neugierig stahl ich mich aus dem Bett, warf mir den Morgenmantel über und schlürfte barfuß zum Tisch. Am Tisch angekommen, drehte ich mich um und sah zum Bett hin, ob ich etwa schlafwandelte, oder gar träumte. Prüfend blickte ich auf die Uhr und zwickte mich schließlich in den Oberarm. Der Schmerz trieb mir sofort die Tränen in die Augen und den Schrei konnte ich mir nur mit einem beherzten Biss in die Unterlippe verkneifen, ich wollte nicht die ganze Straße zusammentrommeln.
Ich rieb mir ungläubig die Augen, während ich auf meinem Computersessel Platz nahm, denn es passierte nicht täglich, dass ich eine Fee in meinem Zimmer zu Besuch hatte. „Eine Fee? Ich habe sie doch nicht alle“, sagte ich leise zu mir und betrachtete das filigrane Wesen auf dem Papierstapel. Sie schien mich zuerst gar nicht bemerkt zu haben. Ich ertappte mich dabei, ernsthaft nachzudenken, ob alle Feen weiblich wären. Nüchtern schüttelte ich meinen Kopf und schrieb diese Begegnung dem Cocktail aus Schlaftabletten, Alkohol und extremen Stress der letzten Zeit zu. „Was guckst du mich so an, hast du etwa noch nie eine Fee gesehen?“, ihre Stimme ähnelte eher dem zarten Klingeln einer Glocke, das von einer sanften Brise von der Ferne zu mir geweht wurde, als einem gesprochenen Wort. Zwei winzige Augen sahen mich dabei an. Für Augenblicke verlor ich mich in diesem bodenlosen Grün. Es war mir, als wäre ich in eine andere Welt eingetaucht. „Nein“, flüsterte ich angetan. Langsam schob ich meine Hand über den Tisch, ganz vorsichtig, als würde ich mich einer Seifenblase nähern und versuchte wie ein erkundender Junge einen Blick unter ihr Kleid zu erhaschen. Meine Fingerspitzen kribbelten vor Neugier. „Autsch!“, biss ich mir vor Schreck in die Zunge und pustete den Schmerz von den Fingern. Die Fee hatte mir mit ihrer winzigen Hand einen Hieb verpasst und mir war dabei, als hätte ich in eine Steckdose gefasst. „Was sind es für Manieren!“, fauchte mich dieses Wunderwesen empört an. Ich runzelte die Stirn. „Was machst du hier?“, richtete sie sich zuerst ihr Kleid zurecht und sah mich dann bedrückt an. „Ich habe mir den Finger gebrochen, jetzt kann ich nicht schnippen und komme hier nicht weg.“ Ungläubig schüttelte ich meinen Kopf und führte diese Wahnvorstellung dem schweren Abendessen und den ungelösten Serienmordfällen zu, die mich beschäftigten. „Können Feen etwa nicht zaubern?!“, kamen mir die Märchen meiner Oma, als ich noch ein Kind war, in den Sinn. „Hallo, du Schlauberger!“, streckte sie mir ihr Ärmchen, so dünn und klein, wie ein Streichholz, entgegen, „hörst du schlecht? Finger gebrochen!“, stellte sie sich dabei sogar auf die Zehenspitzen. Viel größer wirkte sie dadurch nicht. „In meiner Welt würde mir so ein Missgeschick gar nicht passieren, aber hier“, wurde sie plötzlich traurig und fügte weinerlich zu, „kann ich mir ohne den da, nicht helfen“, schielte sie verzweifelt ihren krummen Finger an. Wortlos stand ich auf. Langsam, denn schnellere Bewegung könnte einen Luftwirbel erzeugen, welche das kleine Zauberwesen ordentlich durchrütteln würde. Ich holte aus dem Schrank meinen Arbeitskoffer.










Mit vierzig glaube ich längst nicht mehr an Zauberwesen. Seit Jahren arbeite ich bei der Spurensicherung. In dieser Zeit habe ich einiges gesehen, so eine kleine Fee kann mich nicht aus der Fassung bringen. Und weil ich eben vieles erlebte und sah, ist mir das Lachen längst vergangen. Dies war auch der Grund, warum mich meine Frau eines Tages vor die Tür setzte. Ich bin ein Trauerkloß geworden, der das Lachen verlernt hat. Jetzt wohne ich bei meinen Eltern unterm Dach und teile mir mein Zimmer mit meiner geliebten Modelleisenbahn.

Mit ernster Miene und hoch konzentriert, so wie immer, machte ich mich an die Arbeit. Ich schaltete die Tischlampe ein, fixierte das Vergrößerungsglas, denn die zu behandelnde Stelle war äußerst winzig, und machte mich ans Werk. „Weißt du auch, was du da tust?“, vertraute sie mir nur zaghaft ihren gebrochenen Finger an. „Mache dir keine Sorgen“, war ich längst in meinem Element – dem Miniaturmodellbau. „Erzähle mir was von dir“, versuchte ich, meine Patientin abzulenken. „Was macht ihr Feen den ganzen Tag so?“, bastelte ich gerade aus einer Haarnadel eine Schiene, „und wo kommt ihr her?“, sollte ich eines Tages in der Irrenanstalt landen, so würde ich meinen Gummizellengenossen was zu erzählen haben. Die kleine Fee setzte sich auf den Radiergummi, seufzte tief und fing an, zu erzählen: „Ach, weißt du“, sah sie mich belehrend an, „wir Feen sind weder männlich noch weiblich.“ „Ach so“, brummte ich in meinen Bart. „Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht und dieses Lachen wie ein Spiegel auseinander bricht, entstehen aus den Scherben Feen“, erzählte sie und beobachtete mich, wie ich in akribischer Kleinstarbeit aus einem Wattebausch die Polsterung für die Schiene bastelte. Feen sind ja schließlich sehr empfindlich – hatte wenigstens meine Oma stets erzählt…


Hörst du den Busch singen?“, flüsterte mir meine Oma ins Ohr, als ich gerade mal vier Jahre alt war, „das ist der Gesang der Feen“, streifte sie mir mit ihrer schwieligen Hand durchs Haar. „Und siehst du die Tautropfen in der Morgensonne schimmern?“, ließ ich mich ins Gras fallen und steckte meine Nase zwischen die Kleeblätter, „das sind in Wirklichkeit die Tränen der Feen, weil die Menschen viel zu wenig lachen und es deshalb immer weniger von ihnen gibt“, mein naives Herz war damals erschüttert. „Dort, schau, der Regenbogen!“, zeigte sie mit ihrem zittrigen Finger in die Ferne, „Tausende kleiner Feen haben ihn mit winzigen Pinseln auf den Horizont gemalt…“
„… und nachts trösten wir kleine Kinder, die sich in der Dunkelheit fürchten, bescheren den Menschen schöne Träume und tauschen die Milchzähne gegen Geschenke aus“, beendete meine außergewöhnliche Patientin ihre Geschichte. Auch ich war mittlerweile mit der Arbeit fertig und gemeinsam begutachteten wir mein Werk. „Was bist du für eine Fee?“, pustete ich ihr mit einem tiefen Atemzug die Haare aus dem Gesicht. „Ich bin eine Fee in Ausbildung“, meinte sie voller Stolz. Ich kratzte mich gerade am Bart, mir war was Interessantes eingefallen. „Sag mal, kannst du nicht mit den Fingern der anderen Hand schnippen?“, erstaunt betrachtete sie ihre gesunde Hand, mit der sie meine neugierigen Finger zu Recht wies und blickte anschließend zu mir hoch. Einige Augenblicke sahen wir uns schweigend in die Augen und fingen an zu lachen. Als wir uns nach langen Minuten besannen, wischte ich mir die Lachtränen aus dem Gesicht. Im Inneren fragte ich mich, wann ich das letzte Mal so ausgiebig lachte und ob ich überhaupt jemals so erfrischend gelacht hatte. Eine Frage richtete ich noch an meinen nächtlichen Gast: „Und was macht eine Fee in Ausbildung?“ Schnippbereit stand sie auf, „Menschen zum Lachen bringen, damit es jede Menge neue Feen gibt…“










und bild nummer zwei vom badezimmer









und nun ein bild von seinem klo ist zwar klein aber trotzdem schön





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